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	<title>Private Krankenversicherung</title>
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		<title>Mehr Rechte für Privatversicherte</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesjustizministerium legt einen Gesetzesentwurf vor, der die Rechte von Privatversicherten in Deutschland stärken soll. Schnellere Information zur Kostenübernahme PKV-Versicherten soll das Recht zugestanden werden, vor einer Behandlung eine schnelle Rückinformation durch Ihre Versicherungsgesellschaft zu bekommen, ob und in welcher Höhe Behandlungskosten übernommen werden. Die gesetzliche Regelung soll die Versicherten schnell aufklären, damit es keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesjustizministerium legt einen Gesetzesentwurf vor, der die Rechte von Privatversicherten in Deutschland stärken soll.</strong></p>
<h2>Schnellere Information zur Kostenübernahme</h2>
<div id="attachment_191" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-191" title="Mehr Rechte für Privatversicherte" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/rechte-gesundheit.jpg" alt="Mehr Rechte für Privatversicherte" width="350" height="234" /><p class="wp-caption-text">Mehr Rechte für Privatversicherte</p></div>
<p>PKV-Versicherten soll das Recht zugestanden werden, vor einer Behandlung eine schnelle Rückinformation durch Ihre Versicherungsgesellschaft zu bekommen, ob und in welcher Höhe Behandlungskosten übernommen werden.</p>
<p>Die gesetzliche Regelung soll die Versicherten schnell aufklären, damit es keine unangenehmen, oft psychischen Belastungen durch lange Wartezeiten auf Antwort durch die Versicherungen gäbe. Eine längere Zeit im Ungewissen darüber zu sein, ob die Versicherung die Behandlungskosten übernimmt oder nicht, ist für viele Menschen sehr belastend, insbesondere bei höheren Kosten der Behandlung. In akuten Fällen sollen die Versicherungsgesellschaften dazu angehalten sein, schnellstmöglich zu reagieren und den Versicherten zu informieren.</p>
<h2>Voraussetzungen und Leistungen</h2>
<p>Gelten soll die Regelung, sofern sich die Behandlungskosten aller Wahrscheinlichkeit nach auf über 3.000,- Euro belaufen. Der Versicherte muss seiner Versicherung einen Heil- und Kostenplan vorlegen.</p>
<p><strong>Kündigung eines Basistarifes</strong></p>
<p>Hat ein Versicherter einen Basistarif mit Selbstbehalt gewählt und hat diese Tarifänderung nicht zu einer Beitragsverminderung geführt, soll er diesen kündigen dürfen, so der Gesetzesentwurf.</p>
<p><strong>Bindung an Zusatzverträge</strong></p>
<p>Wird ein Hauptvertrag widerrufen, soll eine Bindung an Zusatzverträge ausgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Kündigung nach Beitragserhöhungen</strong></p>
<p>Die Frist um nach einer Beitragserhöhung zu kündigen soll nach Gesetzesentwurf um einen Monat erhöht werden. Anstelle von nur einem Monat, soll den Versicherten eine Frist von 2 Monaten eingeräumt werden, um zu kündigen. Vorteilhaft, um entsprechend nach einer neuen, individuellen Krankenversicherung zu suchen.</p>
<p>Foto: 	Nicolò Caneparo 	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Apotheke statt Arztbesuch</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
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		<description><![CDATA[Steigende Gesundheitskosten und damit steigende Beiträge der Krankenversicherungen, volle Arztpraxen und teils lange Wartezeiten. Kann unser Gesundheitssystem das noch lange verkraften? Und vor allem die Frage – wollen und können die Versicherten und Patienten das noch lange mitmachen? Die Schweiz macht es nun vor Anstelle eines Arztbesuches im Falle von möglichen Bagatellfällen, können Patienten auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steigende Gesundheitskosten und damit steigende Beiträge der Krankenversicherungen, volle Arztpraxen und teils lange Wartezeiten. Kann unser Gesundheitssystem das noch lange verkraften? Und vor allem die Frage – wollen und können die Versicherten und Patienten das noch lange mitmachen?</strong></p>
<h2>Die Schweiz macht es nun vor</h2>
<p><div id="attachment_187" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/apotheke.jpg" alt="Apotheke statt Arztbesuch" title="Apotheke statt Arztbesuch" width="350" height="234" class="size-full wp-image-187" /><p class="wp-caption-text">Apotheke statt Arztbesuch</p></div>Anstelle eines Arztbesuches im Falle von möglichen Bagatellfällen, können Patienten auch den Apotheker aufsuchen. Ist dieser sich in seiner Diagnose nicht sicher, so kann er per Videokonferenz einen Arzt aus dem Medgate-Team dazu befragen. Dieser kann gezielte Fragen stellen oder den Patienten auch entsprechende Bewegungen vor der Kamera ausführen lassen, um sich ein besseres Bild zu verschaffen.</p>
<p>Man erhofft sich eine Entlastung von Arztpraxen und Notfallaufnahmen. Damit verbunden steht natürlich die Hoffnung auf Kostensenkungen im Gesundheitsbereich, wenn Bagatellfälle somit kostengünstiger behandelt und betreut werden können.</p>
<p>Dieser Weg scheint im Bereich von Bagatellfällen zu funktionieren wie das Modell in der Schweiz bereits zeigt. In Deutschland sind Behandlungen durch Ferndiagnosen bislang allerdings noch untersagt. Ob und wann es eine Anpassung des Gesetzes in Deutschland geben kann ist zum heutigen Zeitpunkt offen.</p>
<p>Medgate ist in der Schweiz führender Anbieter von telemedizinischen Dienstleistungen. Bereits seit 1999 tätig, betreut Medgate Patienten rund um die Uhr per Telefon, Internet oder Videokonferenz um akute oder allgemeine Gesundheitsfragen zu beantworten. In der Schweiz ist dieses Modell bereits fest im Gesundheitssystem integriert.</p>
<p>Foto: 	Robert Kneschke	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Nichtzahler-Tarif für PKV-Versicherte</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Annähernd 9 Millionen Versicherte zählen die privaten Krankenversicherungen in Deutschland. Über 140.000 davon haben 3 oder mehr Monatsbeiträge nicht gezahlt und zählen damit zur Gruppe der Nichtzahler. Dies bringt den rund 40 privaten Krankenversicherern Verluste von weit über 500 Millionen in die Bilanzen. Leistung ohne Beitrag Die Nichtzahler einfach auszuschließen, ist seit dem Versicherungspflichtgesetz seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_181" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-181 " title="Nichtzahler-Tarif für PKV-Versicherte" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/Nichtzahler-Tarif.jpg" alt="Nichtzahler-Tarif für PKV-Versicherte" width="350" height="234" /><p class="wp-caption-text">Nichtzahler-Tarif für PKV-Versicherte</p></div>
<p><strong>Annähernd 9 Millionen Versicherte zählen die privaten Krankenversicherungen in Deutschland. Über 140.000 davon haben 3 oder mehr Monatsbeiträge nicht gezahlt und zählen damit zur Gruppe der Nichtzahler. Dies bringt den rund 40 privaten Krankenversicherern Verluste von weit über 500 Millionen in die Bilanzen.</strong></p>
<h2>Leistung ohne Beitrag</h2>
<p>Die Nichtzahler einfach auszuschließen, ist seit dem Versicherungspflichtgesetz seit 2009 nicht mehr so einfach möglich – auch den Nichtzahlern stehen noch Leistungen zu. Das wiederum bedeutet, das die Nichtzahler mitgetragen werden müssen – wie Anfang 2012 zu merken, oft durch massive Beitragserhöhungen in vielen Tarifen.</p>
<h2>Schutz nur im akuten Notfall</h2>
<p>Rettung soll nun ein neuartiger Tarif bringen &#8211; der sogenannte Nichtzahler-Tarif. Dieser soll innerhalb des Basistarifes angesiedelt werden aber sich nur im Bereich von 100.- Euro Beitrag bewegen. Abgedeckt sind damit dann lediglich akute Krankheiten und Schwangerschaften.</p>
<p>Ob und wann mit diesem Tarif gerechnet werden kann ist offen – die Verhandlungen mit den entsprechenden Bundesministerien laufen aber bereits.</p>
<h2>Hintergründe</h2>
<p>Viele Makler sehen den Grund der Nichtzahler einmal im Versicherungspflichtgesetz, welches viele vorher Nicht-Versicherte in die Pflicht genommen hat und zahlreiche günstige Einstiegstarife in den privaten Krankenversicherungen, die dann aber enorme Beitragssprünge nach oben gemacht haben.</p>
<p>Versicherungsmakler Udo L.: „Eine private Krankenversicherung ist sicherlich eine zu favorisierende Gestaltung der Absicherung im Krankheitsfall, aber es muss finanziell auch umsetzbar sein und ist eine Entscheidung mit Tragweite – bedenken Sie dies immer und sprechen Sie vorher mit einem Experten über Ihre private Krankenversicherung“.</p>
<p>Foto: 	Stefan Germer 	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Beitragserhöhungen PKV 2011/2012</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:40:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beitragserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie auch schon Post von Ihrer privaten Krankenversicherung bekommen? Viele Privatversicherte finden aktuell im Briefkasten die unliebsame Nachricht der Beitragserhöhung Ihrer Krankenversicherung. Ärgerlich, da doch viele Neukunden mit günstigen Einstiegstarifen gestartet sind und nun schon eine teilweise gravierende Beitragserhöhung mitmachen müssen! Wie kommt es zu diesem Preisanstieg? Zum einem sind es natürlich günstige Einstiegstarife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_89" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-89" title="Beitragserhöhungen PKV 2011/2012" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/Entwicklung-der-Kosten.jpg" alt="Beitragserhöhungen PKV 2011/2012" width="250" height="167" /><p class="wp-caption-text">Beitragserhöhungen PKV 2011/2012</p></div>
<p><strong>Haben Sie auch schon Post von Ihrer privaten Krankenversicherung bekommen? Viele Privatversicherte finden aktuell im Briefkasten die unliebsame Nachricht der Beitragserhöhung Ihrer Krankenversicherung. Ärgerlich, da doch viele Neukunden mit günstigen Einstiegstarifen gestartet sind und nun schon eine teilweise gravierende Beitragserhöhung mitmachen müssen!</strong></p>
<h2>Wie kommt es zu diesem Preisanstieg?</h2>
<p>Zum einem sind es natürlich günstige Einstiegstarife der Gesellschaften die zwar den Einstieg in die private Krankenversicherung unterstützen und für hohe Quoten im Neugeschäft sorgen, aber andererseits nach kurzer Zeit die entstandenen Kosten nicht ausreichend decken können und somit an einer Beitragserhöhung nicht vorbeikommen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt sind veränderte Gebührenordnungen. 2012 gilt für Zahnärzte die neue GOZ/ Gebührenordnung für Zahnärzte, nach der dann teils mehr abgerechnet werden darf – dies spiegelt sich ebenso im angepassten Beitrag wieder. Veränderte Kostenstrukturen und allgemeine Preissteigerungen kommen dann ebenso dazu.</p>
<h2>Welche Möglichkeiten gibt es bei einer Beitragserhöhung in der PKV?</h2>
<p>Prüfen Sie Ihren bestehenden Vertrag – gibt es Einsparpotenzial? Kündigen Sie in keinem Fall voreilig Ihren bestehenden Vertrag, sondern sprechen Sie mit einem adäquaten Ansprechpartner für die private Krankenversicherung und prüfen Sie alle möglichen Optionen sehr genau: Änderung oder Anpassung Ihres aktuellen Vertrages – dies kann vorteilhaft sein. Oder eine individuell für Sie zusammengestellte private Krankenversicherung eines weiteren Anbieters – die Experten beraten ausführlich dazu.</p>
<p>Foto: Alexander Hoffmann (Polylooks)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle Fakten im Überblick: Private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Private Krankenversicherung steht Selbstständigen und Freiberuflern, Beamten und Studenten sowie Angestellten mit einem Jahreseinkommen über 49.500 Euro (Stand: 2011) offen. Sie bietet verschiedene Vorteile gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung, zu denen nicht nur vielfach erweiterte und verbesserte Leistungen gehören. Auch die Höhe der Beiträge kann durch die Versicherten selbst bestimmt werden, zudem gewähren private Versicherer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_166" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-166" title="Alle Fakten im Überblick: PKV" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/pkv-fakten.jpg" alt="Alle Fakten im Überblick: PKV" width="300" height="191" /><p class="wp-caption-text">Alle Fakten im Überblick: PKV</p></div>
<p><strong>Die Private Krankenversicherung steht Selbstständigen und Freiberuflern, Beamten und Studenten sowie Angestellten mit einem Jahreseinkommen über 49.500 Euro (Stand: 2011) offen. Sie bietet verschiedene Vorteile gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung, zu denen nicht nur vielfach erweiterte und verbesserte Leistungen gehören. Auch die Höhe der Beiträge kann durch die Versicherten selbst bestimmt werden, zudem gewähren private Versicherer in vielen Fällen attraktive Beitragserstattungen bis zu 6 Monatsbeiträgen, wenn keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. Die Unterschiede zwischen den Gesellschaften und Tarifen sind jedoch groß, weshalb ein Vergleich beziehungsweise die fachliche Beratung sehr wertvoll sind.</strong></p>
<h2>Entscheidungskriterien für die PKV</h2>
<p>Neben den Leistungs- und Tarifaspekten wird empfohlen, auch die Familienplanung in eine Entscheidung für die PKV mit einzubeziehen. Singles und Doppelverdiener ohne Kind sind in der PKV in nahezu jedem Fall besser aufgehoben, bei Familien ist eine Abwägung nötig. Wenn Sie sich für die Private Krankenversicherung entscheiden, gilt es, neben den Beiträgen die Leistungen der Versicherer ins Auge zu fassen. Es werden hier die verschiedensten Konzepte angeboten, die sich in ihren Leistungsumfängen erheblich unterscheiden. Hierbei geht es um Erstattungen für bestimmte Leistungen im Bereich Zahn, Heilpraktiker, Psychotherapie, alternative Medizin und Kuren. Auch wie die Beiträge gestaffelt sind, wie viele Tarifoptionen es gibt, wie hoch Erstattungen ausfallen und mit welchen Beitragssteigerungen gerechnet werden muss, spielt eine Rolle.</p>
<p>Gesellschaften, die in der Vergangenheit längere Zeit nur moderat die Beiträge steigerten und gleichzeitig einen weitreichenden Deckungsumfang aufweisen, sind zu präferieren. Bei diesen Gesellschaften darf auch in Zukunft, somit im eigenen Alter, mit bezahlbaren Prämien gerechnet werden. Ein PKV-Rechner ermittelt für jeden Versicherungsnehmer den individuellen Tarif gemäß den gewünschten Leistungen, auch die persönliche Beratung kann sehr hilfreich sein. Denn im Bereich der Privaten Krankenversicherung sieht sich ein Antragsteller einer Vielfalt von mehreren Tausend Tarifen gegenüber.</p>
<h2>Der Leistungsumfang der PKV</h2>
<p>Prinzipiell bietet jede Private Krankenversicherung gegenüber der gesetzlichen Versicherung folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Freie Arzt- und Krankenhauswahl</li>
<li>Privatpatienten-Status bei Ärzten sowie in Krankenhäusern. Die Behandlung verläuft optimal, da es keine Restriktionen durch Budgetgrenzen gibt.</li>
<li>Wesentlich bessere Leistungen im Bereich Zahn als bei der GKV. Zahnersatz wird je nach Tarif zu mindestens 60 Prozent erstattet, Sie können einen Tarif bis 100 Prozent Erstattung wählen. Erstattungen von 80 Prozent werden fast durchweg als Standard angeboten.</li>
<li> Einbettzimmer und Chefarztbehandlung</li>
<li> Erstattungen über den Höchstsätzen, welche die Gebührenordnungen für Ärzte und Zahnärzte vorgeben</li>
<li>Kostenerstattung für Psychotherapie und Heilpraktiker-Behandlungen</li>
<li> Versicherungsschutz im Ausland</li>
</ul>
<p>Beim letzten Punkt ist zu beachten, dass zwar die GKV auch damit wirbt, ihre Versicherten seien in Ländern abgesichert, mit denen ein Sozialabkommen besteht (Europa und einige Länder des Mittelmeerraumes). Dieser Schutz kann jedoch nicht zureichend sein, da er an restriktive Bedingungen geknüpft ist wie die Behandlung durch einen Vertragsarzt beziehungsweise ein staatliches Krankenhaus im jeweiligen Land, was bisweilen nicht realisierbar ist. Gerade in solchen Fällen sind Sie mit der PKV auf der sicheren Seite.</p>
<h2>Wem steht die PKV offen?</h2>
<p>Alle Selbstständigen und Freiberufler können sich unabhängig vom Einkommen privat krankenversichern, wobei sie je nach Höhe der Selbstbeteiligung auch extrem preiswerte Tarife wählen können. Das ist für viele Selbstständige eine sehr interessante Option, da ein durchschnittlich gesunder Mensch auf diese Weise deutlich sparen kann.</p>
<p><a href="/pkv-anfrage/"><img style="margin: 0px; padding: 0px; float: right;" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" /></a>Wer als Angestellter unter der Einkommensgrenze liegt und dennoch von den attraktiven Leistungen der PKV profitieren möchte, kann bei dieser eine preiswerte Krankenzusatzversicherung abschließen. Beamten wird die PKV ohnehin empfohlen, da die staatliche Beihilfe generell nur 50 Prozent der Behandlungskosten übernimmt. Studenten wird der Wechsel in die PKV ab dem 25. Lebensjahr empfohlen, wenn die Familienversicherung nicht mehr für sie aufkommt.</p>
<p>Foto: 	dinostock	 (Fotolia)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Krankenkasse ist insolvent – Was habe ich als Versicherter zu beachten?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 18:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[insolvent]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfall]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Insolvenzfall einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) seit Bestehen des Gesundheitsfonds stellen, sich immer mehr Versicherte die Frage nach Ihren Möglichkeiten und dem Versicherungsschutz in so einen Fall. „Das die Bedenken groß sind und eine gewisse Angst vor dem Verlust des Versicherungsschutzes da ist, ist nachvollziehbar“ – so berichten diverse Versicherungsmakler von besorgten Kunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_159" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/Krankenkasse-insolvent.jpg" alt="Krankenkasse insolvent - Was nun?" title="Krankenkasse insolvent - Was nun?" width="300" height="301" class="size-full wp-image-159" /><p class="wp-caption-text">Krankenkasse insolvent - Was nun?</p></div><strong>Nach dem ersten Insolvenzfall einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) seit Bestehen des Gesundheitsfonds stellen, sich immer mehr Versicherte die Frage nach Ihren Möglichkeiten und dem Versicherungsschutz in so einen Fall. „Das die Bedenken groß sind und eine gewisse Angst vor dem Verlust des Versicherungsschutzes da ist, ist nachvollziehbar“ – so berichten diverse Versicherungsmakler von besorgten Kunden. Kein Wunder, ist doch die Krankenkasse ein notwendiges Übel, um das man sich selten Gedanken macht – solange nicht so ein Fall wie nun die Pleite einer gesetzlichen Krankenkasse Aufsehen erregt oder man sich schon aufgrund von Preiserhöhungen und Leistungskürzungen mit dem Thema Krankenversicherung selbst beschäftigt hat.</strong></p>
<h2>Versicherungsschutz bleibt</h2>
<p>Nun zum wohl wichtigsten Punkt für die meisten Versicherten – der Versicherungsschutz bleibt den Versicherten auch im Falle der Insolvenz der Krankenkasse sicher, d.h. alle offenen Forderungen von Ärzten etc werden natürlich in gewohnter Form beglichen – kein Versicherter muss Angst haben, seine Arztrechnungen selbst begleichen zu müssen.</p>
<p><strong>Aber was passiert jetzt – die Krankenkasse ist pleite und schließt Ihre Pforten, wie und wo bin ich jetzt versichert?</strong></p>
<p>Das „Wo“ entscheiden eigentlich in diesem Falle die Versicherten – sie haben das freie (allgemeine) Wahlrecht – d.h. jeder Versicherte kann nun die gesetzliche Krankenkasse auswählen, in  der er versichert sein möchte – wichtig: es besteht für jede gesetzliche Krankenkasse eine Aufnahmepflicht (dies ist einer der gravierenden Unterschiede zur privaten Krankenversicherung, PKV). Allerdings ist dieser erste Fall einer Insolvenz ein Sonderfall – ob hier andere Maßstäbe gesetzt werden, muss im Einzelfall geklärt werden.</p>
<h2>Glück im Unglück</h2>
<p>Das bedeutet also, dass keine gesetzliche Krankenkasse Sie aufgrund von Vorerkrankungen, Ihrem Alter oder sonstigen Gründen ablehnen darf (dies ist auch einer der weiteren bedeutenden Unterschiede zur privaten Krankenversicherung).</p>
<p>Sie haben jetzt 2 Wochen Zeit, sich nach Schließung Ihrer alten Krankenkasse eine neue gesetzliche Krankenkasse zu suchen. Ratsam ist in jedem Falle eine rechtzeitige Prüfung, welche Krankenkasse Sie bevorzugen und in die engere Wahl nehmen. Warten Sie nicht, bis Ihre Fristen abgelaufen sind, schließlich wollen Sie selbst entscheiden wohin die Reise zum Thema Krankenversicherung geht!</p>
<p><strong>Gesetzlich versichert oder besteht die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung zu wechseln?</strong></p>
<p>Viele Versicherte denken schon lange über den Wechsel in die private Krankenversicherung nach – nicht jeder kann aber wechseln, es gibt Voraussetzungen und die PKV stellt ganz klar andere Spielregeln auf. Angestellte mit entsprechend hohem Einkommen, Selbständige, viele Freiberufler, Beamte oder auch Studenten haben teilweise die Wahl, in die private Krankenversicherung zu wechseln.</p>
<p><a href="/pkv-anfrage/"><img style="margin: 0px; padding: 0px; float: right;" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" /></a>Für viele Versicherte ist noch immer der Beitrag entscheidend – doch Vorsicht, es gibt nichts geschenkt und vor allem kosten Leistungen in der privaten Krankenversicherung ihren Preis!</p>
<h2>Checkliste für Betroffene</h2>
<p>Bevor Sie jetzt ohne gründliche Überlegung in die PKV wechseln, möchten wir Ihnen einige wichtige Ratschläge auf den Weg geben:</p>
<ul>
<li>Prüfen Sie zunächst, ob Sie sich generell privat versichern können  – ggf kommt für Sie als gesetzlich Versicherter eine private Krankenzusatzversicherung in Frage.</li>
<li>Wie sieht Ihre individuelle Krankenversicherung aus? Was wollen Sie auf jeden Fall versichern, worauf können Sie verzichten?</li>
<li>Nicht nur der Beitrag ist ausschlaggebend, sondern insbesondere die Leistungen</li>
<li>Welche Gesellschaft steht für Beitragsstabilität – leider ist ein Blick in die Zukunft so gut wie ausgeschlossen – und was wird schon billiger..??</li>
<li>Wie sieht Ihre Familienplanung aus? Sie müssen ggf Familienmitglieder extra versichern, planen Sie das auf jeden Fall ein! An einem Beratungsgespräch sollten immer alle Familienangehörige teilnehmen und auch Ihre Wünsche und Fragen äußern können, damit eine entsprechende Beratung alle Beteiligten berücksichtigen kann!</li>
<li>Wir empfehlen Ihnen immer ein individuelles, persönliches Beratungsgespräch mit einem Experten, der Ihnen Ihre offenen Fragen beantwortet und entsprechende Vergleichsangebote unterbreiten kann.</li>
<li>Wir laden Sie herzlich ein, ein Angebot und Beratungsgespräch anzufordern.</li>
</ul>
<p>Foto: photoCD &#8211; Fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 12:47:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch als Student ist es bereits möglich, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Während der ersten 3 Monate des Studiums können sich Studenten von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen. Dies gilt auch bis zu 3 Monaten nach Wegfall der Familienversicherung (GKV) – bis zum 26.Lebensjahr sind Studenten kostenlos mitversichert, sofern nicht bestimmte Einkommensgrenzen bereits überschritten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_155" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/PKV-Studenten.jpg" alt="Private Krankenversicherung für Studenten" title="Private Krankenversicherung für Studenten" width="300" height="434" class="size-full wp-image-155" /><p class="wp-caption-text">Private Krankenversicherung für Studenten</p></div><br />
<strong>Auch als Student ist es bereits möglich, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Während der ersten 3 Monate des Studiums können sich Studenten von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen. Dies gilt auch bis zu 3 Monaten nach Wegfall der Familienversicherung (GKV) –  bis zum 26.Lebensjahr sind Studenten kostenlos mitversichert, sofern nicht bestimmte Einkommensgrenzen bereits überschritten werden (eventuelle Wehr- oder Zivildienstzeiten können diese Frist entsprechend verlängern). Entsprechende Tarifvarianten aber auch spezielle Studenten-Tarife stehen zur Wahl. </strong></p>
<h2>Kosten der studentischen Krankenversicherung</h2>
<p>Nach Wegfall der Mitversicherung in der GKV bezahlt ein Student den Studenten-Beitrag zur GKV, allerdings mit einer Altershöchstgrenze bis zum  30.Lebensjahr, bzw. maximal bis zum Ende des 14. Fachsemesters –  danach gilt es, sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern  oder eine private Krankenversicherung zu wählen (sofern kein sozialversicherungspflichtiges Einkommensverhältnis besteht).</p>
<p>Insbesondere haben junge Männer oft Beitrags-Vorteile bei der Wahl einer privaten Krankenversicherung gegenüber der gesetzlichen Kasse, den Altersrückstellungen werden hier teilweise nicht gebildet, so dass ein späterer Wechsel zurück in die GKV nicht unbedingt nachteilig sein muss. Bafög-Empfängern empfehlen wir, nach der Ihnen zustehenden Förderung zur Pflege- und Krankenversicherung zu fragen!</p>
<h2>Tarifauswahl für Studenten</h2>
<p>Die zahlreichen Tarifmöglichkeiten der PKV stehen auch Ihnen als Studenten zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>ob Hausarztprinzip oder freie Arztwahl,</li>
<li>abgestufte Leistungen oder Top-Tarif im Bereich Zahnersatz,</li>
<li>Einbett- oder Mehrbettzimmer bei stationärem Krankenhausaufenthalt,</li>
<li>abgedeckte Behandlungskosten durch Heilpraktiker und</li>
<li>viele Tarifvarianten mehr stehen  zur Disposition.</li>
</ul>
<p>Abhängig vom Leistungspaket und einer möglichen Selbstbeteiligung staffeln sich auch hier die Beiträge zur privaten Krankenversicherung für Studenten.</p>
<p>Lassen Sie sich beraten und prüfen Sie, ob spezielle Studententarife für Sie die richtige Wahl sein können. Viele Studententarife bieten die Möglichkeit, später zu besonderen Konditionen in die „normale“ private Krankenversicherung zu wechseln – und das kann auch oft vorteilhaft sein!</p>
<p><a href="/pkv-anfrage/"><img style="margin: 0px; padding: 0px; float: right;" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" /></a>Ist für Sie als Student ein Wechsel in eine private Krankenversicherung nicht gewünscht, so empfehlen wir Ihnen eine private Zusatzversicherung, um mögliche Versorgungslücken aus der gesetzlichen Kasse zu schließen.</p>
<p>Foto: 	Zoonar	 (Polylooks)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung der Kosten in der Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.online-private-krankenversicherung.info/pkv-neuigkeiten/kostenentwicklung-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altersrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschiede]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz gleich ob gesetzlich oder privat krankenversichert, von den Kostensteigerungen im deutschen Gesundheitswesen sind gesetzlich- als auch privat-Versicherte betroffen. Etliche Milliarden Euros werden für ambulante und stationäre Arztleistungen, Medikamente und Hilfsmittel sowie für Vorsorgeuntersuchungen und weitere Bereiche ausgegeben – Tendenz weiterhin ansteigend. Wodurch nun werden die Kostensteigerungen in den Kassen beeinflusst? Zunächst die Struktur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_71" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/Entwicklung-der-Kosten.jpg" alt="Entwicklung der Kosten" title="Entwicklung der Kosten" width="300" height="201" class="size-full wp-image-71" /><p class="wp-caption-text">Entwicklung der Kosten </p></div><strong>Ganz gleich ob gesetzlich oder privat krankenversichert, von den Kostensteigerungen im deutschen Gesundheitswesen sind gesetzlich-<br />
als auch privat-Versicherte betroffen.</strong></p>
<p><strong>Etliche Milliarden Euros werden für ambulante und stationäre Arztleistungen, Medikamente und Hilfsmittel sowie für Vorsorgeuntersuchungen und weitere Bereiche ausgegeben – Tendenz weiterhin ansteigend.</strong></p>
<h2>Wodurch nun werden die Kostensteigerungen in den Kassen beeinflusst?</h2>
<p>Zunächst die Struktur der Versicherten, also der Gesamtbevölkerung: der Altersdurchschnitt steigt stetig an durch die höhere Lebenserwartung.</p>
<p>Dem gegenüber steht aber eine stetig fallende Geburtenquote: diese zwei Faktoren kombiniert sorgen für die schwierige Finanzierungssituation im Gesundheitswesen – mehr Alte, aber weniger junger Nachwuchs sorgt für diese Unausgeglichenheit der Beitragszahler.</p>
<p>Hinzu kommt die problematische wirtschaftliche Gesamtlage, bedingt auch durch höhere Arbeitslosenzahlen &#8211; dies bringt ebenso weniger Beiträge für die Kassen. Es gibt aber auch Kostensteigerungen, die auf positive Aspekte zurückzuführen sind:</p>
<p>Moderne Behandlungsmethoden die vor Jahren undenkbar waren sind heute möglich und verhelfen vielen Patienten zu einem neuen, unbeschwertem Leben – als Beispiel sind hier Operationen insbesondere am Herzen genannt. Diese Vorteile sind aber natürlich mit steigenden Kosten verbunden.</p>
<p>Präventionsmassnahmen der KV´s, durch die Versicherte zum Beispiel Bonuspunkte generieren können, sorgen natürlich für gesundheitliche Vorteile für die Versicherten &#8211; genannt seien hier der Nichtraucherbonus, Teilnahme an sportlichen Programmen, gesundes Gewicht durch gesunde Ernährung und vieles mehr – aber alle Massnahmen werden über die Beiträge mitfinanziert, was ebenso für steigende Kosten sorgt.</p>
<h2>Die Kostenunterschiede zwischen der privaten und der gesetzlichen KV</h2>
<p>Solidarprinzip in der gesetzlichen Krankenkasse versus Anwartschaftsdeckungsverfahren in der privaten Krankenversicherung:</p>
<p>Die Beitragshöhe der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) hängt vom Einkommen des Versicherten ab und wird prozentual berechnet – nicht aber entsprechend der  Leistungen, die gesetzlich festgelegt sind. Der Beitrag der GKV wird im Umlageverfahren erhoben, die Kosten eines laufenden Jahres werden durch die Beiträge des Jahres finanziert – soweit es reicht! Altersrückstellungen werden in der GKV nicht gebildet, lediglich eine gesetzliche Rücklage.</p>
<h2>Davon unterscheidet sich die Private Krankenversicherung (PKV)</h2>
<p>sie berechnet für jeden Versicherten einen eigenen, individuellen Beitrag – dieser richtet sich nach den persönlichen Merkmalen des Versicherten sowie seinen persönlich gewünschten Leistungsmerkmalen (Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss, Tarifauswahl, sonstige Leistungsmerkmale wie u.a. Selbstbeteiligungen, Heilkostenerstattungen, Einzel- oder Mehrbettzimmer bei stationärer Unterkunft etc.)</p>
<p>Im Anwartschaftsdeckungsverfahren werden die Beiträge für die gesamte Lebensdauer geplant. Der Beitrag ist somit zu Beginn eigentlich höher als er sein müsste, dadurch wird aber durch die Differenz eine Altersrückstellung gebildet. Diese Altersrückstellungen werden verzinslich angelegt und helfen, höhere Aufwendungen zu decken.</p>
<p>Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist, das die jungen Versicherten in der PKV nicht die Alten finanzieren, da diese Ihre eigenen Altersrückstellungen bilden. Die Massnahmen der GKV sind Beitragserhöhungen sowie Leistungskürzungen.</p>
<p>Aber sorgen diese Massnahmen in den gesetzlichen Kassen zu langfristiger Finanzierbarkeit? Zusatzbeiträge deuten darauf hin, das es nicht so ist! Was lässt sich also tun, um der stetigen Kostensteigerung zu entkommen? Ist nun ein Wechsel der gesetzlichen Kasse für Sie persönlich vorteilhaft? Oder sollte gar der Wechsel aus der GKV in die PKV für Sie möglich als auch finanziell sinnvoll sein?</p>
<p><a href="/pkv-anfrage/"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" style="margin:0px; padding:0px;float:right;"></a>Durch unseren Service helfen wir Ihnen, den geeigneten regionalen Ansprechpartner für die private Krankenversicherung zu finden.<br />
In einem persönlichem Gespräch erläutert Ihnen der Experte, welche Möglichkeiten bestehen. Prüfen Sie, ob für Sie eine PKV möglich ist und welche Vorteile diese Ihnen bringt.</p>
<p>Foto: 	Alexander Hoffmann	 (Polylooks)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationen zum Ombudsmann in der PKV</title>
		<link>http://www.online-private-krankenversicherung.info/pkv-neuigkeiten/informationen-zum-ombudsmann-in-der-pkv/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Streitigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall gibt es Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten wenn es zwei Parteien gibt, die, wenn es keine gütige Einigung gibt, sich vor Gericht wiedersehen. Natürlich gibt es auch Unstimmigkeiten zwischen den Versicherungsgesellschaften für die private Krankenversicherung ( und der privaten Pflegeversicherung) und den jeweiligen Versicherungsnehmern. Hierfür gibt es einen außergerichtlichen, neutralen und unabhängigen Schlichter im Streitfalle – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_74" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-74" title="Ombudsmann in der PKV" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/Ombudsmann-in-der-PKV.jpg" alt="Ombudsmann in der PKV" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Ombudsmann in der PKV </p></div>
<p><strong>Überall gibt es Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten wenn es zwei Parteien gibt, die, wenn es keine gütige Einigung gibt, sich vor Gericht wiedersehen. Natürlich gibt es auch Unstimmigkeiten zwischen den Versicherungsgesellschaften für die private Krankenversicherung ( und der privaten Pflegeversicherung) und den jeweiligen Versicherungsnehmern. Hierfür gibt es einen außergerichtlichen, neutralen und unabhängigen Schlichter im Streitfalle – den Ombudsmann der privaten Kranken- sowie Pflegeversicherung.</strong></p>
<h2>Die Aufgabe des Ombudsmann in der PKV</h2>
<p>Nun, wem nützen teure und langwierige Prozesse vor Gericht? Durch die Existenz eines Streitschlichters in Form des Ombudsmannes ist es möglich, Streitigkeiten und  Meinungsverschiedenheiten aussergerichtlich zu klären. Der PKV-Ombudsmann soll schlichten und vermitteln wenn es zwischen Versicherten und Versicherungsunternehmen sowie deren Vermittlern und Beratern Meinungsverschiedenheiten gibt. Aber zuständig ist der Ombudsmann nur, wenn es um private Krankenversicherungen oder die private Pflegepflichtversicherung geht, die dem Ombudsmannverfahren angeschlossen sind!</p>
<p>Beschwerden anderer privater Versicherungen werden vom jeweils für die Versicherungssparte zuständigem Ombudsmann angenommen.<br />
Gesetzlich Krankenversicherte, sowie auch freiwillig gesetzlich Versicherte können sich im Beschwerdefall an das Bundesversicherungsamt wenden. Beihilfeberechtigte wenden sich an die angegebene Widerspruchsbehörde, die im Beihilfebescheid genannt ist. Streitigkeiten mit Ihrem Arzt etc regelt gegebenefalls der Patientenbeauftragte der Bundesregierung oder die zuständige Ärztekammer. Geht es um eine Beschwerde gegen einen europäischen Versicherer der nicht Mitglied im PKV-Verband (Verband der privaten Krankenversicherung e.V.) ist, aber dem FIN-NET ( FIN-NET ist das grenzüberschreitende, aussergerichtliche Beschwerdenetzwerk der europäischen Kommission, wenn es um Finanzangelegenheiten geht ) angeschlossen ist, kann der Ombudsmann eingeschaltet werden – er ist Mitglied im FIN-NET.</p>
<p>Das Ombudsmann-Verfahren ist für Versicherte kostenfrei – übliche Kosten wie Postporto oder Telefongebühren sind natürlich zu bezahlen, ebenso Anwaltsgebühren, wenn Sie einen Anwalt einschalten. Diese Kosten sind auch zu tragen, wenn der Ombudsmann zu Gunsten des Versicherten entscheidet. Ein Anwalt ist aber nicht zwingend notwendig &#8211; eine schriftliche Erörterung des Streitfalles in Ihren Worten kann ausreichend sein, damit der Ombudsmann den entsprechenden Sachverhalt prüfen kann. Eingerichtet wurde die Funktion des Ombudsmannes in der PKV durch den Verband der privaten Krankenversicherung e.V., welcher auch die Finanzierung des Ombudsmannes trägt. Der Ombudsmann behandelt Ihre persönlichen Daten streng vertraulich und entsprechend der Datenschutzbestimmungen.</p>
<h2>Ablauf eines Ombudsmann-Verfahrens</h2>
<p>Bevor Sie als Versicherter Beschwerde beim Ombudsmann einlegen, müssen Sie sich zunächst als erstes an Ihr Versicherungsunternehmen wenden, um diesem die Gelegenheit zu geben, die Entscheidung noch einmal zu prüfen oder Ihnen eine plausiblere Erklärung zu geben.<br />
Sollte Ihre Beschwerde beim Versicherer erfolglos bleiben, so können Sie sich an den Ombudsmann wenden. Diese Regelung ist Voraussetzung nach dem Statut des Ombudsmannes.</p>
<p>Die Bearbeitung einer Beschwerde kann dauern. Die verschiedenen Fälle werden nach Dringlichkeit abgearbeitet. Themen wie Verlust des Versicherungsschutzes oder Erstattungen lebensnotwendiger Behandlungen werden bevorzugt bearbeitet! Sie können von mindestens 6 Wochen bei Dringlichkeit bis zu einem halben Jahr ausgehen. Dies liegt auch daran, das auch immer das beteiligte Versicherungsunternehmen angeschrieben wird, um deren Stellungnahme zu bekommen. Um Ihr Anliegen/ Ihre Beschwerde beim Ombudsmann einzureichen, sind Fristen zu beachten! Die Frist beträgt ein Jahr, beginnend mit dem Eingang der schriftlichen Entscheidung Ihres Versicherungsunternehmens, die aufgrund Ihrer dortigen Beschwerde erfolgt. Wenn eine Entscheidung nicht gefallen ist, 6 Wochen nach Einlegung der Beschwerde bei Ihrem Versicherungsunternehmen. Beachten Sie unbedingt die gesetzliche Verjährungsfrist – Ihr Anspruch könnte hieran scheitern!</p>
<h2>Der Ombudsmann der PKV entscheidet</h2>
<p>Beachten Sie bitte, das allgemeine Rechtsauskünfte nicht in die Zuständigkeit des Ombudsmannes fallen! Sofern Sie aktuell oder auch in der Vergangenheit bereits mit Ihrer Beschwerde vor Gericht sind oder waren, kann der Ombudsmann nicht mehr schlichten. Dies gilt auch, wenn die Beschwerde bereits aussergerichtlich im Vergleich beendet worden ist oder Antrag auf Prozesskostenbeihilfe abgelehnt worden ist, weil es keine Aussicht auf Erfolg in Ihrem Beschwerdefall gibt. Bereits anhängige Fälle bei anderen Ombudsmännern oder auch der BaFin und weiteren Stellen können nicht mehr geschlichtet werden.</p>
<p>Der Ombudsmann der PKV entscheidet in vielen Bereichen, in denen es zu Streitigkeiten kommen kann – vorrangig können hier die Bereiche der medizinischen Notwendigkeit, Streitigkeiten um Gebühren oder aber auch das Thema Beitragsanpassungen genannt werden.<br />
Ein jährlicher Tätigkeitsbericht gibt Aufschluss über die Beschwerden und die Schlichtungserfolge des Ombudsmannes.<br />
Die Entscheidung des Ombudsmannes ist nicht verbindlich, sondern entspricht einer unverbindlichen Empfehlung. Natürlich wird jede Beschwerde juristisch geprüft, jedoch kann der Ombudsmann so auch Einigungen empfehlen, die abweichend von der rein juristischen Lage möglich wären.</p>
<p>Die Ergebnisse des Ombudsmann-Verfahrens werden Ihnen stets schriftlich mitgeteilt, dabei kann es zu folgenden Ergebnissen kommen:<br />
Ihr Versicherer handelt rechtlich einwandfrei und kann nicht beanstandet werden. Der Ombudsmann erläutert Ihnen warum und gibt Ihnen Hinweise, was ggf. noch zu tun ist.</p>
<p>Ihre Versicherungsgesellschaft ändert Ihre Meinung und nimmt Ihren Wunsch teilweise oder komplett an. Der Ombudsmann gibt Ihnen ggf. dazu weitere Erklärungen, zum Beispiel bei Teileinigungen.</p>
<p><a href="/pkv-anfrage/"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" style="margin:0px; padding:0px;float:right;"></a>Die Versicherungsgesellschaft teilt nicht die Meinung des Ombudsmannes und bleibt bei Ihrem Standpunkt. Hier kann der Ombudsmann eine sogenannte förmliche Empfehlung aussprechen – bedeutet, er empfiehlt dem Versicherer eine andere Richtung und gibt auch eine Begründung dazu ab. Hier besteht allerdings keinerlei Rechtspflicht des Versicherers, sich an diese Empfehlung zu halten! Die Praxis hat aber gezeigt, das Versicherungsunternehmen der förmlichen Empfehlung des Ombudsmannes oft folgen.<br />
Sollten Sie nun aber mit dem Ergebnis des aussergerichtlichen Verfahrens nicht zufrieden sein, können Sie die Beschwerde durch das Gericht klären lassen oder sich auch an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht richten.</p>
<p>Foto: 	ArTo	 (Polylooks)<a href="/pkv-anfrage/"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" style="margin:0px; padding:0px;float:right;"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Makler in Ihrer Region</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind auf der Suche nach einer privaten Krankenversicherung und der entsprechenden Beratung entweder steht ein Wechsel von der gesetzlichen Kasse in die private Krankenversicherung an, oder Sie möchten wissen, ob es preisgünstige Alternativen zu Ihrer bestehenden PKV gibt. Für Ihre persönliche Beratung zur privaten Krankenversicherung Welche Gründe Sie auch haben – Sie benötigen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_78" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-78" title="PKV Makler in Ihrer Region" src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/uploads/Makler-in-Region.jpg" alt="PKV Makler in Ihrer Region" width="300" height="241" /><p class="wp-caption-text">PKV Makler in Ihrer Region </p></div>
<p><strong>Sie sind auf der Suche nach einer privaten Krankenversicherung und der entsprechenden Beratung entweder steht ein Wechsel von der gesetzlichen Kasse in die private Krankenversicherung an, oder Sie möchten wissen, ob es preisgünstige Alternativen zu Ihrer bestehenden PKV gibt.</strong></p>
<h2>Für Ihre persönliche Beratung zur privaten Krankenversicherung</h2>
<p>Welche Gründe Sie auch haben – Sie benötigen in der Regel einen fachkundigen Experten wenn es um das  Thema private Krankenversicherung geht. Die Tarifvielfalt, die zu beachtenden Besonderheiten, alle Vor- und Nachteile der einzelnen Tarifbausteine der unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften lassen für den Laien oft viele Fragen offen.</p>
<p>Hier gilt es, einen entsprechenden Experten zu finden – und zwar einen möglichst unabhängigen Berater, der Ihnen verschiedene Angebote unterbreiten kann. Was nützt Ihnen der Vermittler der Pfefferminzia-Versicherung, der Ihnen nur einen Anbieter -nämlich seine eigene Gesellschaft &#8211; anbieten kann? Sie sollten unbedingt vergleichen – welcher Tarif, welche Versicherungsgesellschaft kann die richtige Wahl für Ihre individuelle Lebenssituation sein, welche Möglichkeiten bieten die verschiedenen Anbieter, wo fühlen Sie sich persönlich gut aufgehoben und welche Gesellschaft wird auch langfristig zu Ihren Planungen passen können?</p>
<p>Diese Fragen rund um Ihre individuelle private Krankenversicherung sollten mit einem unabhängigem Berater vor Ort in einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch erläutert werden! Bedenken Sie dabei: eine private Krankenversicherung von der Stange gibt es nicht wirklich – auch ein reiner Internetvergleich zur Krankenversicherung kann nicht die wichtigen persönlichen Details klären, die aber für eine grundlegende Entscheidung wichtig sind! Nur ein persönliches Gespräch, bei dem alle persönlichen Aspekte erörtert werden, kann mit einem entsprechendem Berater zum gewünschten Ergebnis führen.</p>
<h2>Mit uns finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für die private Krankenversicherung</h2>
<p>Sie finden keinen geeigneten Ansprechpartner? Sie finden nur Einfirmenvertreter, wollen aber einen Experten, der Ihnen  mehrere Alternativen zur PKV darstellen kann – dann sind Sie hier richtig. Wir reichen Ihre persönliche Anfrage entsprechend weiter an regionale Experten, die in Ihrem Einzugsgebiet tätig sind und Sie vor Ort persönlich und individuell beraten können.</p>
<p>Wir bitten Sie inständig, den Experten für die PKV die Höflichkeit entgegenzubringen, die auch Sie sich wünschen. Ein faires Miteinander erleichtert allen Beteiligten den ersten Schritt zur gemeinsamen Erarbeitung ihrer entsprechenden Vorstellungen zur privaten Krankenversicherung. Bitte stellen Sie nur ernstgemeinte Anfragen und vermeiden Sie uns bitte unnötige Arbeit durch falsche Daten und/ oder Telefonnummern – gehen Sie dann in Ruhe alle Fakten noch einmal für sich selbst durch und überlegen, ob Sie ein persönliches Beratungsgespräch wirklich wünschen und tatsächlich Interesse an Informationen zu Ihrer individuellen PKV haben!</p>
<p><a href="/pkv-anfrage/"><img src="http://www.online-private-krankenversicherung.info/wp-content/themes/opkv/images/zumanfrageformular1.png" border="0" alt="zum Anfrage-Formular" style="margin:0px; padding:0px;float:right;"></a>Gern stehen Ihnen Experten im gesamten Bundesgebiet der BRD zur Verfügung, um mit Ihnen ein persönliches und unverbindliches Beratungsgespräch zu führen – nehmen Sie sich für diesen Termin ausreichend Zeit und besprechen in aller Ruhe mit den Experten, wie Ihre individuelle Krankenversicherung aussehen soll. Geben Sie auch entsprechende Gesundheitsfragen immer wahrheitsgemäß an, den später durch die Versicherungsgesellschaft festgestellte Falschangaben können zur Kürzung des Versicherungsschutzes führen – man spricht hier von der vorvertraglichen Anzeigepflicht. Ebenso ist es aber auch wichtig z.B. Vorerkrankungen anzugeben, da ggf. Tarifzuschläge/ Risikozuschläge von den einzelnen Versicherungsgesellschaften unterschiedlich ausfallen. Haben Sie aber bitte Verständnis, das Anfragen aus dem Ausland nicht bearbeitet werden können.</p>
<p>Foto: 	StockLite	 (Polylooks)</p>
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